Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Beratungs-, Training- und Assessment-Leistungen, die von AgeWise (The Swiss Inclusion Group GmbH, nachfolgend "Auftragnehmer") erbracht werden.
Gegenstand dieser AGB sind folgende Leistungen:
Der Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung des Auftrags durch den Auftragnehmer zustande. Dies kann per E-Mail erfolgen. Die Auftragsbestätigung enthält den Leistungsumfang, die Vergütung sowie den Leistungszeitraum.
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Auftragsbestätigung. Änderungen oder Ergänzungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen fachgerecht und nach bestem Wissen und Gewissen zu erbringen.
Der Auftraggeber verpflichtet sich:
Die Vergütung richtet sich nach der jeweiligen Auftragsbestätigung. Sofern nicht anders vereinbart, werden Leistungen nach Aufwand abgerechnet. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Bei Verzug werden Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
Vereinbarte Termine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich bezeichnet wurden. Bei unvorhersehbaren Ereignissen höherer Gewalt verlängern sich die Fristen angemessen.
Stornierung durch den Auftraggeber:
Eine Terminverschiebung ist in Absprache mit dem Auftragnehmer möglich und wird nicht als Stornierung behandelt, sofern ein Ersatztermin innerhalb von 3 Monaten vereinbart wird.
Alle im Rahmen der Leistungserbringung erstellten Materialien, Konzepte, Präsentationen und Berichte bleiben geistiges Eigentum des Auftragnehmers. Der Auftraggeber erhält ein nicht-exklusives Nutzungsrecht für interne Zwecke. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
Beide Vertragsparteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen, Daten und Unterlagen. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
Der Auftragnehmer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Die Haftung für mittelbare Schäden und Folgeschäden ist ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Die Haftung ist der Höhe nach begrenzt auf den Auftragswert, maximal jedoch auf 50.000 EUR pro Schadensfall.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der Vertragserfüllung verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Verträge mit festgelegter Laufzeit enden mit Ablauf der vereinbarten Frist. Dauerschuldverhältnisse (z.B. Retainer-Modelle) können von beiden Parteien mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Hamburg, sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.